Das ist Pennywicks echte Oberfläche, direkt im Browser. Wähle einen der Beispielbelege, sieh zu, wie er gelesen wird, und finde ihn in deinem Kassenbuch wieder — dieselben drei Schritte wie in der App.
Die App selbst ist derzeit nur auf Englisch verfügbar.
Kamera auf den Bon halten — Pennywick liest Summe, Händler und Kategorie und lässt dich alles bestätigen, bevor gespeichert wird.
Ausgabentrends, Kategorien im Überblick und Soll-Ist-Vergleiche zeigen klar, wo dein Geld wirklich bleibt.
Sparziele setzen, den Fortschritt in klaren Ringen verfolgen und Monat für Monat am Ball bleiben.
In HUF bezahlt, aber in EUR geplant? Pennywick rechnet Fremdwährungsbelege sauber um.
Pennywick speichert Buchungen, Budgets und Belege auf deinem Gerät und in deiner eigenen iCloud — Ende-zu-Ende-verschlüsselt, für den Entwickler nicht einsehbar. Es gibt kein Konto außer deiner Apple-ID, kein Werbe-Tracking und keine Analyse-Dienste von Dritten. Belege werden standardmäßig auf dem Gerät gelesen und einsortiert.
Du kannst Belege stattdessen von einem Cloud-Modell lesen lassen — mit deinem eigenen API-Schlüssel oder mit dem in Pro enthaltenen Cloud-Lesen. Beides ist aus, bis du es einschaltest, und in beiden Fällen wird nur der Text eines Belegs übertragen, nie das Foto.
Das ist auch der Grund, warum Pennywick überhaupt Geld verlangt. Nichts hier wird durch Werbung finanziert oder durch das, was sich über dich herausfinden lässt — die App ist kostenlos nutzbar, den Rest deckt ein einziger optionaler Kauf. Du bezahlst für das Produkt, statt selbst das Produkt zu sein.
Verglichen werden Ansätze, keine einzelnen Produkte. Was eine bestimmte App tut, steht verbindlich in ihrer eigenen Datenschutzerklärung.
| Ohne Bank-Login, auf dem Gerät (Pennywick) | Mit Bankanbindung über einen Aggregator | Beleg-Scanner in der Cloud | |
|---|---|---|---|
| Bankzugangsdaten nötig | Nein | Ja, über einen Aggregator | Nein |
| Wo ein Beleg gelesen wird | Auf deinem Telefon | Entfällt | Auf den Servern des Anbieters |
| Belegfoto verlässt das Gerät | Nein | Entfällt | Ja |
| Wo deine Daten gespeichert sind | Auf deinem Gerät und in deiner eigenen Cloud | Auf den Servern des Anbieters | Auf den Servern des Anbieters |
| Konto und Passwort nötig | Nein — nur deine Apple-ID | Ja | Meistens |
| Automatischer Umsatzimport | Nein | Ja | Nein |
| Funktioniert ohne Verbindung | Ja | Nein | Nein |
| Vergessene Ausgaben | Musst du selbst bemerken | Werden für dich gefunden | Musst du selbst bemerken |
Die letzten beiden Zeilen gehören zusammen: Lesen auf dem Gerät ist die stärkere Position beim Datenschutz und die schwächere bei der Vollständigkeit. Das ist der Kompromiss, daran ändert kein Marketing etwas.
Diese Leitfäden sind derzeit nur auf Englisch verfügbar.
Nein. Es gibt keine Bankanbindung und keinen Aggregator, und es wird nie nach Bankzugangsdaten gefragt. Ausgaben erfasst du, indem du einen Beleg scannst oder eine Buchung eintippst.
Auf deinem iPhone und, wenn du die Synchronisierung einschaltest, in deiner eigenen iCloud. Es gibt kein Pennywick-Konto und keine Kopie, die der Entwickler lesen könnte.
Ja. Belege werden mit Apple Vision auf dem Gerät gelesen, also auch im Flugzeug oder im Keller. Nur das optionale Lesen in der Cloud braucht eine Verbindung.
Noch nicht. Pennywick gibt es derzeit nur fürs iPhone und ab iOS 18. Eine Android-Version ist in Arbeit, angepeilt ist spätestens Anfang 2027; eine Web- oder Desktop-App ist nicht geplant. Bis dahin läuft die Demo auf dieser Seite in jedem Browser.
Ein einmaliger Kauf schaltet alles frei, was die App auf deinem Gerät kann. Das separate Pro-Abo gibt es nur für das Lesen von Belegen in der Cloud, weil das bei jeder Nutzung Geld kostet.
Nein, das sind andere Apps von anderen Anbietern. Pennywick ist die mit Belegerkennung auf dem Gerät und ohne Bankanbindung.
Mehr auf der Support-Seite.